Mittwoch , 20 September 2017
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Zukunft des E-Mail Marketings
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Zukunft des E-Mail Marketings

Das gute bewährte E-Mail Marketing wird, wie alle anderen Marketing Maßnahmen, natürlich regelmäßig mit einiger Skepsis beäugt. Die Frage lautet: Handelt es sich hier um eine aussterbende Spezies, oder blüht diese Form des Marketings nur im Verborgenen, aber mit umso größerer Schlagkraft? Die Meinungen bezüglich der Zukunft dieses Tools gehen weit auseinander. Spezialsiert auf diesen Service hat sich das Team von Newsletter2go. Jeder Account unter www.newsletter2go.de verfügt über ein monatliches Freikontingent von 1.000 E-Mails.

Natürlich ist es klar, dass es heute nicht mehr ausreicht, einen Verteiler zu erstellen und regelmäßig an alle dort geführten Personen in Textform die „latest News“ zu verschicken. Diese sind zum Einen oft sehr schnell gar nicht mehr so „late“, also wirklich brandaktuell, zum Anderen aber ist natürlich das Medium als solches ein gewisses Problem. Auf Newsletter als typischen Vertreter des E-Mail Marketings reagieren viele Nutzer entweder mit genervtem Zucken oder mit einem „Wer war denn das noch gleich?“ – oder gar nicht.

Die Kristallkugel gezückt: Wie wird sich das E-Mail Marketing entwickeln?

Dass also Hinweise auf Sonderangebote der Preishit-Wochen allein nicht mehr ausreichen, ist klar. Hier hat sich der Anspruch an die Inhalte und die Präsentation schon einmal klar verändert. Wer als Kunde angesprochen werden will, der sucht Unterhaltung, den Thrill, das ganz Besondere, das ihn inne halten lässt. Das will ich, das muss ich haben, so lautet die sicher beste Reaktion auf eine um die Kundengunst buhlende Email. Was wird also alles in Zukunft passieren müssen, um dieses Medium zeitgemäß zu halten und es an die fortschreitende Schnelllebigkeit der Marketingwelt anzugleichen? Hier gilt wohl das einem alten Slogan angeglichene Prinzip, dass man allein eingemacht wird. Nur auf E-Mail Marketing allein zu setzen, ist wohl etwas naiv. Andere Medien mit zu berücksichtigen, also vor allem die sozialen Netzwerke im Blick zu haben, scheint dagegen clever.

Was die Gurus dazu sagen

Wie ausgeführt, ist ein Alleingang zum Scheitern verurteilt. Wahrgenommenwerden reicht nicht, es muss auch gestreut werden, und dies ist nur qua Facebook und Co. heute möglich. Eine Weiterempfehlung gilt als die Königsklasse, und wer sich sozusagen auf aller Bildschirm wiederfindet, der hat wohl alles richtig gemacht. Und so sehen es auch die echten oder selbst ernannten Marketing-Gurus: Ohne soziale Netzwerke, ohne massenhafte Distribution von Nachrichten bzw. Angeboten verkümmert das E-Mail Marketing zu einem Primelchen bzw. einem „has been“. War nett, aber leider nicht mehr zeitgemäß. Um dies zu untermauern: Über 50 % aller Unternehmen, die zu diesen Themen befragt wurden, geben an, dass sie genau dies als zukunftweisend ansehen: Beide Kanäle bzw. noch weitere, neu zu entwickelnde Kanäle ergeben zusammen mit interessanten Newslettern als „Visitenkarte“ ein spannendes und erfolgreiches Gebilde.

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Über Markus

Markus studiert Online Marketing Manager SMA und betreibt die SEO Agentur SeoKo in Koblenz.

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